Das Phänomen der Massenbildung hat die gesamten westlichen Gesellschaften erfasst. Die Medien tragen eine erhebliche Mitverantwortung daran, dass mit den Methoden der Propaganda gewachsene Kulturen aus ihren freiheitlich geglaubten Angeln gehoben wurden.
Ein Schweizer Journalist beschreibt die Situation in den Medienhäusern aus der täglichen beruflichen Praxis. Seine Erfahrungen und Beobachtungen im beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld verknüpft der Autor mit der privaten Situation in der Überwindung seiner eigenen Alkohol- und Drogenabhängigkeit.
Die Manipulationstechniken der Massenbildung lassen den Verstand ein Stück weit aussetzen. Wie bei einem Suchtkranken kommt es darauf an, sich selbst wieder zu ermächtigen, den Weg zurück in die Eigenverantwortung zu finden.
Der Weg in die Selbsterkenntnis führt über zwölf Schritte. Dieses Konzept hat sich in den Gruppen der Anonymen Alkoholiker oder den Anonymen Drogensüchtigen seit Jahrzehnten bewährt. Der Autor nimmt uns mit auf diesen Weg. Er beschreibt, wie wir die Tücken und Hindernissen erkennen, wie wir aus den suggerierten Ängsten zurück in die persönliche Freiheit finden. Die zurückgewonnene Autonomie werden wir im bevorstehenden gesellschaftlichen Veränderungsprozess gut gebrauchen können.
Es wird Zeit, die Methoden der kognitiven Manipulation zu erkennen und sie zu überwinden.
Bibliographische Angaben:
| Erscheinungstermin: | 25.02.2026 |
| Seitenzahl: | 112 |
| Einband: | Softcover |
| Verlag: | discorso Verlagsgenossenschaft |
| ISBN: | 978-3-9997-0004-5 |
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