Daß es in Europa und besonders in Deutschland eine Migrationskrise gibt, ist nicht zu leugnen. In konservativen Kreisen wird eine ethische Betrachtung der Migrationsfrage oft als unangebrachtes Moralisieren abgelehnt. Der Verweis auf universelle moralische Rechte scheint die Misere in Sachen Migration mit verursacht zu haben. Allzu oft wirkt deshalb der moralische Diskurs eher wie eine linke Waffe im Kampf um die politische Deutungshoheit.
Doch wer sich dem moralischen Diskurs verweigert, tut sich keinen Gefallen. Ethische Überlegungen haben nichts mit Moralisieren zu tun, sondern zielen auf die objektive Wahrheit über das, was zu tun richtig ist. Der Heidelberger Philosoph Sebastian Ostritsch zeigt, daß es gerade in der Migrationsfrage moralische Gründe für eine konservative Politik gibt.
Bibliographische Angaben:
| Erscheinungstermin: | 27.03.2026 |
| Seitenzahl: | 30 |
| Einband: | Heft |
| Verlag: | Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung |
| ISBN: | 978-3-947600-05-2 |
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