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David Marsh

Beim Geld hört der Spaß auf

Artikelnummer: 92068
ISBN / EAN: 9783944305301

Warum die Eurokrise nicht mehr lösbar ist

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„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ - dieses Gorbatschow-Zitat gilt auch für all jene, die noch immer an ihrer stümperhaften „Euro-Rettung“ festhalten. Ein Ausweg läge in einer europaweiten Wachstumspolitik und der Abwehr der Begehrlichkeiten leistungsschwacher Länder.
176 S., Pb.
Fantasielosigkeit, Fahrlässigkeit, Inkompetenz; mit diesen harten Begriffen charakterisiert David Marsh das Krisenmanagement der Europäischen Währungsunion. Auswege aus dem deflationistischen Teufelskreis gebe es nur, wenn man die Erpressungsmanöver leistungsschwacher Länder abwehre aber auch gleichzeitig zu einer europaweiten Wachstumspolitik zurückkehre. Vielmehr herrsche jedoch ideologische Desinformation, wie in Orwells negativem Zukunftsszenario 1984. Über das 'Schicksalsprojekt Währungsunion' resmiert Marsh: "Der Jahrhundertspruch von Michail Gorbatschow 'wer zu spät kommt, den bestraft das Leben' gilt nicht nur für Angela Merkel, er gilt für alle, die noch hinter dem Euro stehen. Im globalen Konzert der Weltnationen wird der Alte Kontinent deshalb künftig nur noch eine untergeordnete Rolle spielen."
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