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Bernie Lewin / Max Roth / Fritz Erik Hoevels

Wie die Wissenschaftler der Welt für den »Klimawandel« weichgeklopft wurden

Artikelnummer: 95490
ISBN / EAN: 9783894848415

Mit einem Vorwort von Fritz Erik Hoevels

Titel kurzfristig lieferbar
Dieses spekulative, in letzter Sekunde bei dem dafür eingesetzten Wissenschaftlergremium der UNO (»Weltklimarat IPCC«) ins Gefecht geworfene Diagramm war die einzige Basis, auf der die Behauptung eines menschengemachten statt natürlichen Klimawandels errichtet wurde. Bald danach wurden alle kritischen Stimmen der Fachleute zum Thema erstickt, willige Sprachrohre der mächtigsten Regierungen nachgeschoben und mit propagandistischer Verstärkung unterfüttert. Und so ist es geblieben. – Der australische Soziologe und Archivar Bernie Lewin hat es geschafft, durch Interviews mit den zentral beteiligten Wissenschaftlern und jahrelanges, ausgedehntes Archivstudium den Prozeß der Herstellung des seither UNO-gelenkt eingehämmerten Klimakonstrukts zu rekonstruieren und zu belegen. Denn auch wenn weltweit gut organisierte Priesterschaften dasselbe über Götter oder Hexen tönen, muß es diese deshalb noch lange nicht geben – und für den »Klimawandel« verlangt die Logik dieselbe Prämisse. Die Fakten, wie die seither allgegenwärtige Behauptung zustande kam, finden Sie zum größten Teil nur in diesem Buch (das Ihnen das Medienunisono schwerlich auf die Nase binden wird), dafür aber nüchtern und breit belegt.

269 S., Pb.
Zeittafel
Abkürzungen
Notwendiges Vorwort
Madrid, 1995
Einführung
1 Die Kohlendioxyd-Frage
2 Energie und Klima
Die National Laboratories
Das amerikanische Kohlendioxyd-Programm wird geschaffen
Das Nationale Klimaprogramm der Vereinigten Staaten
3 Die Meteorologie interessiert sich für Klimaänderungen
4 Das Menetekel der Erdabkühlung (1972–76)
Die Kleine Eiszeit kehrt zurück
Ein Durchbruch in der geologischen Zeitmessung
Die Eiszeitangst in den USA: Die Regierung schaltet sich ein
Die Angst vor Erdabkühlung in der übrigen Welt
Der Fernsehstreifen The Weather Machine und der drohende »Schneeblitz«
Die Meteorologen der Welt bleiben zunächst gelassen
5 Die WMO reagiert auf den Erdabkühlungs-Alarmismus
1974: Kissinger warnt vor Klimaänderungen
Das erwachende Interesse am Klima
6 Die Angst vor Erderwärmung wird angefacht
Ein Aktionsaufruf der Weltklimakonferenz
Der Aktionsaufruf gegen CO2 stößt auf Widerstand
Der Erwärmungstrend des ausgehenden 20. Jahrhunderts beginnt
7 Das UNEP fädelt das Klimaabkommen ein
Die SCOPE-29-Studie von 1985
Tolba auf der Villacher Konferenz von 1985
Der Villacher Konsens
Die Beratungsgruppe für Treibhausgase
Der Einfluß der Bewegung für »nachhaltige Entwicklung«
Die Rockefeller-Symposien in Villach und Bellagio
Ein Recht der Atmosphäre
Emissionsziele
Toronto 1988: Die Konferenz über den »Wandel der Atmosphäre«
Eine Welle der Emotion in Nordamerika …
… und rund um den Erdball
1989: Die Klimahysterie erobert die Welt
8 Die Anfänge des IPCC
US-Regierungsgutachten über die CO2-Frage
Uneinigkeit in Washington und der Kompromiß, die Frage an die UNO abzugeben
1988: Die Begutachtung auf internationaler Ebene beginnt
Houghton nimmt den Regierungsdelegierten die Zügel aus der Hand
Das IPCC auf dem roten Teppich der internationalen Diplomatie
Streit in den UN-Verhandlungen: Die armen Länder fordern Hilfe
Sundsvall 1990: Der Aufstand der armen Länder im IPCC
Die Nachwirkungen
Die »politische Lücke« – ein Signal muß gefunden werden
9 Die Suche nach dem Katastrophensignal
Frühe Erfolgsmeldungen
Der »erste Nachweis« im Visier des Kohlendioxyd-Programms
Erster IPCC-Bericht und Rio-Supplement: »kein Nachweis in Sicht«
Der Rio-Gipfel 1992 und das Rahmenübereinkommenüber Klimaänderungen
Das IPCC als widerstrebender Knecht des Internationalen Verhandlungskomitees
Berlin, Frühjahr 1995: Der Streit um den »Preis des Lebens«
Der zweite IPCC-Bericht wird zum Triumph für Modellschöpfer, …
… aber findet keine Meßlatte für den Nachweis
10 Die wundersame Auffindung des Katastrophensignals, seinwissenschaftlicher Tod und seine Wiederauferstehung in der Presse
Santers Entdeckung
Madrid: Das Fazit
Rom, Dezember 1995: Der zweite IPCC-Bericht wird angenommen
Nach Rom
Das Wissenschaftlich-Technologische Beratungsorgan verwirft den zweiten IPCC-Bericht
Eine »schwerwiegende Täuschung« im zweiten IPCC-Bericht
Genf, Juli 1996: Die zweite Vertragsstaatenkonferenz
Ein erkennbarer politischer Einf
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