In einer Zeit, in der Sprache ihren verbindenden Charakter verliert, Kunst politisiert und Tradition unter Generalverdacht gestellt wird, konstatiert der Politiker Matthias Moosdorf, dass der öffentlich geförderte Kulturbetrieb so nicht weiter bestehen kann. Ausgehend von seiner Erfahrung als Künstler analysiert der Autor die Malaise unserer gegenwärtigen Kultur: den Verlust ästhetischer Maßstäbe, die Instrumentalisierung der Kunst, die Erosion der Bildung und die Diffamierung der gesamten westlichen Zivilisation.
Aber – ist es möglich, Kunst jenseits ideologischer Zuschreibungen neu zu denken? Und: Lässt sich unser Kulturbetrieb überhaupt reformieren? Moosdorfs Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, Urteilskraft und ästhetische Freiheit zurückzugewinnen.
Bibliographische Angaben:
| Erscheinungstermin: | 25.04.2026 |
| Seitenzahl: | 264 |
| Einband: | Softcover |
| Verlag: | Edition BuchHaus Loschwitz |
| ISBN: | 978-3-9827863-2-2 |
Herstellerangaben:Susanne Dagen + Michael Bormann OHG
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