Matthias Heine

Die Sprache der Linken

Was sie sagen und was sie meinen

Matthias Heine entschlüsselt die Sprache der neuen Linken: Begriffe wie „globaler Süden“, „marginalisiert“, „toxisch“ oder „Islamophobie“ werden zu Werkzeugen politischer Deutung. Ein pointiertes Lexikon des linken Framings.

Noch nicht erschienen. Lieferbar ab 21.09.2026 Artikelnummer: 99656
ISBN / EAN: 9783784437767
Mit der Renaissance linker Politik geht auch eine neue Form ihrer Sprache einher. Nach dem Desaster des weltweiten Marxismus im Jahre 1989 schuf sich die Linke mit Identitätspolitik erfolgreich neu, ohne auf größere Widerstände zu treffen. Vermeintliche Ungerechtigkeiten werden auf den aktuellsten Stand gebracht, entsprechende Begrifflichkeiten dazu erfunden und rasch etabliert. Somit bekommen alte linke Gemeinplätze einen frischen sprachlichen Anstrich.

Während es selbstredend schon längst Bücher über „rechten“ Wortschatz gibt, existierte bisher keine Analyse der linken Sprache. Der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine schließt mit vorliegendem Buch diese Lücke. Er erklärt, was die Linke sagt – und was sie wirklich meint. Linkes Framing allerorten. Mit „globaler Süden“, „Transkinder“, „Postkolonialismus“, „marginalisiert“ oder „Struktur“ werden neue Opfergruppen geschaffen. MIt dem Adjektiv „kritisch“ wandelt man Universitäten in Ideologiefabriken um. Und „toxisch“ oder „Islamophobie“ sollen politische Gegner als psychisch krank beschreiben. „Umstritten“ sind dabei natürlich immer die anderen.

Bibliographische Angaben:
Erscheinungstermin:21.09.2026
Seitenzahl:288
Einband:Hardcover
Verlag:Langen-Müller
ISBN:978-3-7844-3776-7
Herstellerangaben:

Langen Müller Verlag GmbH
Thomas-Wimmer-Ring 11
80539 München, Deutschland

E-Mail: info@langenmueller.de



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