Matthias Heine

Die Sprache der Linken

Was sie sagen und was sie meinen

Matthias Heine entschlüsselt die Sprache der neuen Linken: Begriffe wie „globaler Süden“, „marginalisiert“, „toxisch“ oder „Islamophobie“ werden zu Werkzeugen politischer Deutung. Ein pointiertes Lexikon des linken Framings.

Sofort lieferbar Artikelnummer: 99656
ISBN / EAN: 9783784437767
Der Kampf um die Sprache ist der Kampf um die Macht.
Mit der Renaissance linker Politik nach dem Zusammenbruch des Marxismus entstand auch eine neue politische Sprache. An die Stelle des Klassenkampfs traten Identitätspolitik, neue Opfergruppen und ein ständig wachsender Wortschatz, der Politik, Medien und Wissenschaft bis heute prägt.



Während es seit Jahren zahlreiche Bücher über die Sprache der Rechten gibt, fehlte bislang eine systematische Analyse der Sprache der Linken. Diese Lücke schließt der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine.



Anhand von Begriffen wie globaler Süden, queer, Transkinder, Postkolonialismus, marginalisiert, toxisch, Islamophobie oder umstritten zeigt er, wie Sprache Wirklichkeit formt, politische Deutungsmacht schafft und gesellschaftliche Debatten beeinflusst. Er erklärt, was die Linke sagt - und was sie damit meint. Ein ebenso fundiertes wie streitbares Buch über einen sehr wichtigen Machtkampf unserer Zeit: den Kampf um die Sprache.

Bibliographische Angaben:
Erscheinungstermin:21.09.2026
Seitenzahl:288
Einband:Hardcover
Verlag:Langen-Müller
ISBN:978-3-7844-3776-7
Herstellerangaben:

Langen Müller Verlag GmbH
Thomas-Wimmer-Ring 11
80539 München, Deutschland

E-Mail: info@langenmueller.de



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