Tomas Kubelik

Genug gegendert!

Artikelnummer: 92688
ISBN / EAN: 9783945971024

Eine Kritik der feministischen Sprache

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Immer mehr verdirbt das aufgezwungene Gender-Deutsch unseren Stil. Kaum jemand glaubt, daß dieser Unfug wirklich der Frauenemanzipation nutzt, doch welche Ziele verfolgen die Gender-Ideologen wirklich? Thomas Kubelik beleuchtet die Ursprünge der feministischen Sprachkritik.

174 S., Pb.
Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien. All das im Namen der Gleichberechtigung. Doch fördert Gendern wirklich die Frauenemanzipation? Welche Ziele verfolgen die Verfechter der Frauensprache wirklich? Und wie überzeugend sind ihre Argumente? Thomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ürsprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gutes und klares Deutsch. Voller griffiger Argumente und abschreckender Beispiele. Ein längst überfälliges Buch. Ein Muss für alle, die genug vom Gendern haben!
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